ERFAHRUNGEN

NATURPARKS

Genießen Sie die Naturparks in der Nähe von Alcalà de Xivert.

Die Sierra de Irta liegt nördlich von Castellon, innerhalb der Gemeindebezirke Alcalà de Xivert, St. Magdalena de Polpis und Peñiscola. Es ist ein natürliches und landschaftliches Juwel, da es das einzige Küstengebiet ist, das von Frankreich bis Andalusien frei von Gebäuden ist.

Sierra de Irta

Der Naturpark besteht aus einer 15 km langen Bergkette, die parallel zur Küste verläuft und Klippen, Strände und Buchten bietet, die eine spektakuläre Küstenlandschaft bilden.

Seine maximale Höhe beträgt 572 m auf dem Gipfel der Campanilles, und seine steilen Hänge fallen sanft zum Meer hin ab, wo entlang der 12 km langen Küste, praktisch unverändert, zahlreiche Klippen und Buchten liegen.

Es besteht aus Templerburgen, christlichen Einsiedeleien, Überresten einer heute verschwundenen maurischen Stadt, unglaublichen Klippen, die dem Meer zugewandt sind, Sandstränden, Dünenfeldern uvm.

Columbretes-inseln

Der Ursprung der 25 Columbretes-Inseln, die 48 km von der Provinz Castellón de la Plana entfernt liegen, liegt viele Millionen Jahre zurück, aufgrund der großen Veränderungen der Erdkruste, die sich in dieser Zeit entlang der gesamten Mittelmeerküste, genauer gesagt entlang der gesamten Küstenlinie der Provinz Castellón, ereigneten.

Columbretes-inseln

Die Columbretes-Inseln bestehen aus einer Reihe von Inselchen. Die wichtigsten sind: l´Illa Grosa (Big Columbrete), la Ferrera (Perrera), la Forrada(Horada) und El Carallot (Bergantín).

Der Name “Columbretes” wurde den Inseln von griechischen und römischen Seefahrern gegeben, aufgrund der vielen Schlangen, die dort lebten. Die Inseln dienten jahrhundertelang als Zufluchtsort von Piraten und Schmugglern. Im 19. Jahrhundert wurden die Inseln mit Feuer von den Schlangen befreit und es wurde Leuchtturms an der höchsten Stelle aufgestellt, der beste 1975 von Leuchtturm werden bedient wurde.Die Inseln stehen als Naturpark unter Naturschutz.

Die Columbretes-Inseln sind ein klares Beispiel für die große geologische Aktivität, unter der das Gebiet seit vielen Jahren leidet. Denn wenn wir die Inseln genau beobachten, können wir deutlich das Vorhandensein einer großen Anzahl von Kratern oder sogar Überresten des Schornsteins eines erloschenen Vulkans erkennen.